Kammermusik für Oboe, Fagott und Orgel vom 4. November 2018

Die zwei Gastmusiker, Renato Bizzotto Oboe und Andrea Cellacchi Fagott, bildeten zusammen  mit Martin Heini Orgel ein Trio, das die zahlreich erschienen Zuschauer in Bann hielt. Das abwechslungsreiche Programm startete mit einer Triosonate von Giovanni Piaggi, einem Komponisten aus der Barockzeit. Dem hellen klaren Klang der Oboe folgte das dunklere, warme Timbre des Fagotts im Zwiegespräch, einfühlsam begleitet von der Truhenorgel. 

Kammermusik zum Muttertag

Flûte alors! - Konzert vom 12. Mai 2018 

An diesem schönen Frühlingsabend vom 12. Mai luden Eva Amsler und Martin Heini zum passenden Konzert ein. Melodien so schön wie Blumen überreichten sie den zahlreichen Zuhörer/innen, am Abend vor Muttertag.
Die „Sonata in G-Dur“ von Georg Friedrich Händel gespielt auf der Traversflöte und der Truhenorgel war wie ein Spaziergang durch die Blumenwiese, sanft und freudig.
Geheimnisvoll erklang „Syrinx“ von Claude Debussy. Eva Amsler interpretierte diese tragische Liebesgeschichte vom Flötengott Pan hervorragend und gefühlvoll, gleich den Wildrosen mit ihren Dornen.

Drei für zwei - Konzert vom 04. März 2018

Musik zu St. Katharina hatte für den Konzertabend das Zwillingsschwesterchen zur bereits bekannten Truhenorgel auf Besuch. An der Konzertveranstaltung waren insgesamt drei Orgeln in verschiedenen Kombinationen einzeln und zu zweit zu hören: die Hauptorgel sowie die beiden Truhenorgeln. Dieses Jahr feiert Orgelbau Goll AG ihr 150-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass werden verschiedene Konzerte organisiert. Bei diesem Konzert ist speziell, dass nicht nur aus zwei verschiedenen Richtungen der Kirche Orgelklänge zu hören waren, sondern aus drei Richtungen, was das Gehör der Zuhörer ganz speziell beansprucht und aktiviert hat.

„Schlummert ein…“- Konzert vom 07. Januar 2018

In diesem Jahr überzeugte das Katharina Consort einmal mehr mit hervorragenden Spezialisten der Barockmusik. Aufgeführt wurden Bach-Kantaten mit Sara Jäggi Sopran und Jonathan Sells Bariton.
Die Kantate „Ich habe genug“ erzählt vom greisen Simeon, der nun in Frieden sterben kann, nachdem er Jesus gefunden und in den Armen gehalten hat.
Zur Eröffnung des Konzertes erklang die Kantate in der Fassung mit Sopran und Flöte, später mit Bass und Oboe. Beide Solisten sangen in wunderschönen Klangfarben die erste melancholische Aria.