Samstag/Sonntag, 5./6. November 2016
Wir ziehen alle Register- Festival 20 Jahre Goll-Orgel

Zum runden Geburtstag sorgen Bubu & Baba für ein bärenstarkes Orgelerlebnis und eine Orgelführung für exklusive Einblicke in das Wunderwerk Orgel. Junge Talente betreten die Bühne und entdecken die Orgel als riesige Playstation. Im abendlichen Jubiläumskonzert stehen Klassiker der Orgelliteratur auf dem Programm und zu später Stunde schliesslich sorgt live improvisierte Orgelmusik zum Stummfilmklassiker für Kinofeeling der Sonderklasse. Den feierlichen Abschluss bildet der Festgottesdienst am Sonntagmorgen.
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Sonntag, 4. Dezember 2016, 17:00 Uhr
Louez l’Eternel- Liturgische Vesper

Die musikalische Gestaltung der Vesper in der Adventszeit steht ganz im Zeichen der Französischen Romantik. Unter der Leitung von Alexei Kholodov singt der Katholische Kirchenchor Horw Gabriel Faurés ‚Cantique de Jean Racine’ sowie weitere Werke für Chor und Orgel von César Franck und Camille Saint-Saëns. Begleitet wird der Chor von Martin Heini, Hauptorgel, und Bernadette Inauen, Truhenorgel. Das Programm wird ergänzt durch Werke für Flöte (Regula Ruckli) und Orgel von Fauré. Romeo Zanini, Diakon und Pastoralraumleiter, steht der Liturgie vor.
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Sonntag, 5. Februar 2017, 17:00 Uhr
Na, dann gute Nacht!- Die Goldberg-Variationen auf der Orgel

Bach soll die Goldberg-Variationen auf Wunsch des russischen Gesandten am Dresdner Hof, Graf Keyserlink geschrieben haben. Der Cembalist Johann Gottlieb Goldberg sollte dem Grafen jeweils daraus vorspielen, um diesen in seinen schlaflosen Nächten etwas aufzuheitern. Martin Heini interpretiert den legendären Zyklus auf der Orgel und verleiht ihm durch die vielfältigen Registrierungsmöglichkeiten zusätzliche Farbigkeit. Am 1. Februar 2017 veranstaltet die Horwer Volkshochschule dazu eine Werkeinführung mit dem Interpreten.
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Sonntag, 26. März 2017, 17:00 Uhr
Musik zum Vernaschen- Frühbarocke Kammermusik vom Feinsten

Klein aber fein: Das haben Formen wie Canzone, Fantasie, Ricercare, Präludium oder Madrigal gemeinsam. Solche Kostbarkeiten von Meistern um Claudio Monteverdi – gereicht von Sara Jäggi, Sopran, Pius Strassmann, Blockflöte, Julian Behr, Laute, Thomas Goetschel, Gambe und Martin Heini, Truhenorgel – sind „Ohren-vergnügendes und Gemüthsergötzendes Tafel-Confect“. Ein Konzert zum Geniessen!
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Sonntag, 21. Mai 2017, 18:30 Uhr
Wiedersehen im Mai dann- Kammermusik für Violoncello und Orgel

Anna Nuzha zählt zu den führenden Cellistinnen der Ukraine. Mit dem Organisten Martin Heini verbindet sie eine wiederholte musikalische Zusammenarbeit. Die Programidee für ihr Horwer Konzert entstand vergangenen Juni in Kiew, als sie nach einem gemeinsamen Konzert den milden Sommerabend auf dem geschichtsträchtigen Maidan ausklingen liessen. Im kommenden Mai dann spielen sie konzertante Musik von Vivaldi und weiteren Komponisten aus dem Umfeld des „Prete Rosso“.
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