Sonntag, 9. November 2014, 17.00 Uhr
Geniale Gene
Johann Sebastian Bach strahlt als hell leuchtender Fixstern am Musikhimmel. Seine Musik faszinierte Martin Heini schon als Kind und führte ihn schliesslich zur Orgel. Auch nach 30-jähriger Tätigkeit als Organist an der Pfarrkirche St. Katharina spielt er leidenschaftlich gern Bachs Werke. Dieser vererbte seine geniale Musikalität zahlreichen Nachkommen, darunter Carl Philipp Emanuel, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum 300. Mal jährt. So steht dieses Dienstjubiläums-Konzert ganz im Zeichen von Bach Vater und Sohn.
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Sonntag, 7. Dezember 2014, 17.00 Uhr
Und mein Geist jubelt über Gott - Liturgische Vesper
Das Magnificat, in dem Maria die Grösse Gottes preist, gilt als einer der bedeutendsten biblischen Texte. Im Stundengebet hat der Lobgesang Marias seinen festen Platz als Höhepunkt der Vesper. Zahlreiche Komponisten liessen sich von diesem Text inspirieren. In dieser liturgischen Vesper interpretiert der Kirchenchor St. Katharina Horw (Leitung Alexei Kholodov) die Vertonung von Johann Pachelbel. Er wird begleitet von einem Instrumental-Ensemble sowie von Bernadette Inauen und Martin Heini an den Orgeln. Romeo Zanini, Diakon und Pastoralraumleiter, steht der Liturgie vor.
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Sonntag, 1. Februar 2015, 17.00 Uhr
Fokus Zentralschweiz
Das Kammerorchester der Philharmonie Novosibirsk (Rainer Held, Dirigent) und der Orgelsolist Martin Heini richten den Fokus ganz auf das Oeuvre bedeutender Zentralschweizer Komponisten. Nebst P. Theo Flurys Orgelkonzert in a-Moll und Othmar Schoecks Suite in As-Dur interpretieren sie weitere Werke für Orgel und Streichorchester von Flury und Albert Jenny. Mit ‚Nun rundet sich der Weg zum Kreis‘ für Streichorchester erklingt eines der letzten Werke von Caspar Diethelm. Dieses ist kürzlich zusammen mit weiteren Werken von Diethelm und Carl Rütti, eingespielt von den oben genannten Interpreten, auf CD erschienen.
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Sonntag, 15. März 2015, 18.30 Uhr
Lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel!
In Triosonaten von Georg Friedrich Telemann treten Pius Strassmann, Blockflöte, und Keiko Yamaguchi, Barockvioline, in einen musikalischen Dialog und folgen dem Ruf im 150. Psalm, ihrer Freude über die Schöpfung Ausdruck zu geben. Sie werden begleitet von der Continuogruppe mit Thomas Götschel, Gambe, Julian Behr, Theorbe, und Martin Heini, Orgel. Das Programm wird kontrastiert mit Canzonen italienischer Meister. Mit Sonaten aus dem Umfeld Telemanns treten auch die Continuo-Instrumente, sonst eher im Hintergrund agierend, solistisch in Erscheinung und strahlen mit ihrer individuellen Farbe Lebensfreude aus.
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Sonntag, 26. April 2015, 18.30 Uhr
Hommage à Jessica
Wer nun genau jene Jessica sei, welche der Toccata jazzica, dem letzten Satz aus Johannes Matthias Michels Suite Jazzique, den Namen gab, bleibe dahingestellt. Hauptsache, der Mannheimer Komponist und Organist himself spielt bei seinem Horwer Gastspiel mit viel Spielfreude diese swingende Musik. Michel war einer der Ersten, welcher der Orgel den Jazz beibrachte. Sein ‚Swing & Jazz Orgelbüchlein‘ sorgte 1996 für Furore in der Orgelwelt und gilt längst als Standardwerk in Sachen Orgel-Jazz. Dass auch das klassische Repertoire sehr beschwingt sein kann, beweist Michel, wenn er seine eigenen Jazz-Kompositionen mit klassischen Orgelwerken kontrastiert.
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